Mein Profil bei Castforward

https://www.castforward.de/members/profile/marcus-staab

 

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Oktober/November 2016

 

Ich  übernehme die Episodenhauptrolle ‚Sebastian Wilke‘ in der neuen RTL Prime Time Serie „Suspects“ (AT) -  Regie führt Sven Fehrensen
Produktion: UFA Serial

Casting: Charlotte Siebenrock

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November 2016

 

Von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2016  wieder als Gast am Theater Lübeck in der Winterproduktion "Tom Sawyer, Huckleberry Finn und die gute Fee vom Mississippi" , Regie: Michael Wallner,  Rollen: Indianer Joe,  Schulmeister Mr. Dobbins

Premiere: 02.12.2016

http://www.theaterluebeck.de/index.php?seid=4&St_ID=945

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Oktober 2015

 

Pressestimmen und Trailer zu der Uraufführung "Das beste aller möglichen Leben" Premiere war am 02.10.2015 am Schauspiel Essen

Regie: Thomas Krupa

 

Vorstellungstermine:

30.10.2015,  13./14.11.2015,  12./18./29.12.2015  jeweil 19 Uhr

 

Trailer:

https://youtu.be/rT36T8Qjdpc

 

Deutsche Bühne:

http://www.die-deutsche-buehne.de/Kritiken/Schauspiel/Noah+Haidle+Das+beste+aller+m%C3%B6glichen+Leben/Eine+Frage+der+M%C3%B6glichkeiten

 

 

“Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos.”

WAZ/NRZ, 5. Oktober 2015, Martina Schürmann

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Mit künstlicher Intelligenz in ihrer schauerlichsten Form bekommen wir es in Noah Haidles Wohnzimmer-Apokalypse „Das beste aller möglichen Leben“ zu tun. Denn das Wesen, dass der amerikanische Autor seinem Mittelstands-Paar Naomi und East da auf die Türschwelle legt, wächst sich in Windeseile zur Bedrohung des häuslichen Friedens aus. Kaum der Krippe entwachsen, spielt dieses Monsterbaby schon Chopin, liefert mathematische Beweise, vergreift sich an Kaffee und Zigaretten und bald auch an härteren Drogen.

Stefan Diekmann spielt dieses Wesen in der Uraufführung von Thomas Krupa mit monströsem Minimalismus als Mischung aus AC/DC-Teufelsgittarist Angus Young und unheimlicher Freud-Figur, dessen ungezügelte Triebabfuhr das fragile Beziehungsgebäude der überkontrollierten Eltern zum Einstürzen bringt.

Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos. Stefanie Schönfeld pariert die abrupten Stimmungsschwankungen mit beredter Körpersprache, Marcus Staab formt den Schnösel-Chauvi East mit mentaler wie körperlicher Gelenkigkeit. Am Ende ist die Welt nicht nur für Christopher zu klein geworden. Da draußen muss statt Monsterbaby noch ein Neuanfang sein.

Datenmonster und Intelligenzbestie am Grillo-Theater | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/kultur/datenmonster-und-intelligenzbestie-am-grillo-theater-id11154726.html#plx1096444524
Mit künstlicher Intelligenz in ihrer schauerlichsten Form bekommen wir es in Noah Haidles Wohnzimmer-Apokalypse „Das beste aller möglichen Leben“ zu tun. Denn das Wesen, dass der amerikanische Autor seinem Mittelstands-Paar Naomi und East da auf die Türschwelle legt, wächst sich in Windeseile zur Bedrohung des häuslichen Friedens aus. Kaum der Krippe entwachsen, spielt dieses Monsterbaby schon Chopin, liefert mathematische Beweise, vergreift sich an Kaffee und Zigaretten und bald auch an härteren Drogen.

Stefan Diekmann spielt dieses Wesen in der Uraufführung von Thomas Krupa mit monströsem Minimalismus als Mischung aus AC/DC-Teufelsgittarist Angus Young und unheimlicher Freud-Figur, dessen ungezügelte Triebabfuhr das fragile Beziehungsgebäude der überkontrollierten Eltern zum Einstürzen bringt.

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Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos. Stefanie Schönfeld pariert die abrupten Stimmungsschwankungen mit beredter Körpersprache, Marcus Staab formt den Schnösel-Chauvi East mit mentaler wie körperlicher Gelenkigkeit. Am Ende ist die Welt nicht nur für Christopher zu klein geworden. Da draußen muss statt Monsterbaby noch ein Neuanfang sein.

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Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos. Stefanie Schönfeld pariert die abrupten Stimmungsschwankungen mit beredter Körpersprache, Marcus Staab formt den Schnösel-Chauvi East mit mentaler wie körperlicher Gelenkigkeit. Am Ende ist die Welt nicht nur für Christopher zu klein geworden. Da draußen muss statt Monsterbaby noch ein Neuanfang sein.

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Stefan Diekmann spielt dieses Wesen in der Uraufführung von Thomas Krupa mit monströsem Minimalismus als Mischung aus AC/DC-Teufelsgittarist Angus Young und unheimlicher Freud-Figur, dessen ungezügelte Triebabfuhr das fragile Beziehungsgebäude der überkontrollierten Eltern zum Einstürzen bringt.

Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos. Stefanie Schönfeld pariert die abrupten Stimmungsschwankungen mit beredter Körpersprache, Marcus Staab formt den Schnösel-Chauvi East mit mentaler wie körperlicher Gelenkigkeit. Am Ende ist die Welt nicht nur für Christopher zu klein geworden. Da draußen muss statt Monsterbaby noch ein Neuanfang sein.

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Stefan Diekmann spielt dieses Wesen in der Uraufführung von Thomas Krupa mit monströsem Minimalismus als Mischung aus AC/DC-Teufelsgittarist Angus Young und unheimlicher Freud-Figur, dessen ungezügelte Triebabfuhr das fragile Beziehungsgebäude der überkontrollierten Eltern zum Einstürzen bringt.

Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos. Stefanie Schönfeld pariert die abrupten Stimmungsschwankungen mit beredter Körpersprache, Marcus Staab formt den Schnösel-Chauvi East mit mentaler wie körperlicher Gelenkigkeit. Am Ende ist die Welt nicht nur für Christopher zu klein geworden. Da draußen muss statt Monsterbaby noch ein Neuanfang sein.

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Stefan Diekmann spielt dieses Wesen in der Uraufführung von Thomas Krupa mit monströsem Minimalismus als Mischung aus AC/DC-Teufelsgittarist Angus Young und unheimlicher Freud-Figur, dessen ungezügelte Triebabfuhr das fragile Beziehungsgebäude der überkontrollierten Eltern zum Einstürzen bringt.

Haidle, bekannt für seine düster-drastischen Endspiele, dreht die Eskalations-Schraube bis zur Schmerzgrenze an. Dieser Christopher provoziert, demütigt und vergewaltig, bis die bürgerliche Kruste aufbricht. Krupa bändigt das Stücke-Biest, indem er die Handlung in einen abstrakten Schaukasten stellt und szenisch auskühlt. Der Übergang von der fast slapstickhaften Groteske zum brutalen Beziehungs-Drama funktioniert dank der drei fabelhaften Schauspieler nahtlos. Stefanie Schönfeld pariert die abrupten Stimmungsschwankungen mit beredter Körpersprache, Marcus Staab formt den Schnösel-Chauvi East mit mentaler wie körperlicher Gelenkigkeit. Am Ende ist die Welt nicht nur für Christopher zu klein geworden. Da draußen muss statt Monsterbaby noch ein Neuanfang sein.

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September 2015

 

Habe am 08.09.2015 mit den Proben am Schauspiel Essen begonnen. "Das beste aller möglichen Leben" von Noah Haidle (Uraufführung) Regie: Thomas Krupa, Premiere: 02.10.2015 , 19 Uhr

http://www.schauspiel-essen.de/menschen/staab-marcus.htm

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September 2015

 

Mitte Oktober bis Ende Dezember 2015 bin ich wieder als Gast am Theater Lübeck engagiert - werde in der Weihnachtsproduktion "Pinocchio" spielen.

Regie: Pit Holzwarth

 

Premiere: 27.11.2015,  weitere Termine siehe http://www.theaterluebeck.de/index.php?seid=12&St_ID=833

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Juli 2015

 

hier mein Beitrag "!Die Liebe zu den drei Orangen" zum SMS ( Self Made Shortie) Festival  der ZAV - Crew United - Schauspielervideos  2015

 

http://www.schauspielervideos.de/video/k-20740?vi=1&vk=10094102&pub=ca86b73c

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März 2015

The winner took it all – yesterday. Eins der Hundert Wort-Redaktionshighlights lief gestern in den Sophiensaele:

 

Sinnkrise, ironisch im Abgang!

Hier eine Meinung (Kritik) zu meiner gestrigen Performance (01.03.2015) "Being a man oder Der Gedanke aus dem Nichts" (wurde) beim 100 Grad Berlin Festival in den Sophiensaele...Geangelt habe ich eigentlich nur sechs Minuten - aber naja - und mit dem Tod habe ich den ironischen Dreh hinbekommen...Grossartiger Abgang!..Na also...Danke an das entspannte Team der Sophiensaele!

 

"Kritik"

https://100grad.wordpress.com/2015/03/02/sinnkrise-ironisch-im-abgang/

 

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Januar 2015

 

Meine Theater-Performance "Being a man oder Der Gedanke aus dem Nichts" wurde zum 100Grad Theater Festival Berlin  eingeladen. Termin wird voraussichtlich der 01. März 2015 sein. Spielort : Sophiensaele

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Oktober 2014

 

Kurzfilmdreh zu meiner Theater-Performance  "Being a man oder Der Gedanke aus dem Nichts" 

 

Hier der Link zu dem Film auf Vimeo  (Länge 3min)

 

https://vimeo.com/108560233

 

 

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September 2014

 

Regie-Workshop/ Kurzfilmdreh mit Studenten der Film Arche

Leitender Dozent: Veit Helmer

 

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Dezember 2013



"Die Schneekönigin", Regie: Klaus Hemmerle

Termine siehe: http://www.theaterluebeck.de/index.php?seid=12&St_ID=614

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Oktobert 2013

 

"Die Schneekönigin", Probenbeginn am 28.10.2013 Theater Lübeck

Premiere am 29.11.2013, 10 Uhr



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Mai 2013

 

vom 02. Juni bis 20. Oktober 2013 Arbeitsaufenthalt im Ausland

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April 2013

 

Demoband Szene  "Hetzjad" (AT)



 1972. Drei Elitesoldaten der Bundeswehr verfolgen im Rahmen einer
Geheimmission im  Grenzgebiet der DDR einen Militärtransporter, dessen
Inhalt sie sichern sollen. Unerwartete Umstände lassen die Tarnung
auffliegen, eine rasante Flucht beginnen und das eigentliche Ziel lässt
die Jäger zu Opfer werden.



http://www.schauspielervideos.de/video/marcus-staab-poncet?vi=1&vk=10046544

 

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April 2013

 

Demoband Szene "Tag für Tag"

Rolle: Paul

 

Paul ist Besitzer eines Lebensmittelladens in einer kleinen Gemeinde. Doch dieser ist für Ihn nur ein Mittel zum Zweck. Akribisch plant er Tag für Tag den Tod seiner Frau zu rächen. Als der wahre Mörder eines Tages den Laden betritt muss Paul eine schwerwiegende Entscheidung fällen.

 

http://www.schauspielervideos.de/video/marcus-staab-poncet?vi=1&vk=10046508

 

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März 2013

 

die letzte "Hamlet" Vorstellung am 22.03.13 um 19:30 Uhr Theater Lübeck

 

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Februar 2013

 

die nächsten "Hamlet" Vorstellungen am 08./15.02.13 jeweils 19:30 Uhr Theater Lübeck

 

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Demoband Szene "Pathos"

 

http://www.schauspielervideos.de/video/marcus-staab-poncet?vi=1&vk=10023718

 

 

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Januar 2013

 

Kritik

Theater Slam im Hamburger Sprechwerk

 

Neues Format im Sprechwerk!

...Eine bunte Bandbreite an Theaterformaten war zu sehen. Improtheater, Klassiker-Collage, Surreales Theater, Performance, Work in Progress oder Monologe - alles war dabei...Die fast durchweg hohe Qualität der Darsteller und Inszenierungsansätze ließen den Abend nie langweilig werden.
Besonders beeindruckten die Monologe, die die Einsamkeit heutiger Großstadtmenschen zum Thema hatten...Ebenso faszinierte Marcus Staab mit seinem überaus intensiven Auftritt in „Being an man“. Er spielte einen urbanen Mensch, der sich langsam in ein Nichts auflöst, weil er sich in der Anonymität zu verlieren droht. Grandios!

Das Sprechwerk war prall gefüllt, die Stimmung war hervorragend...
Birgit Schmalmack vom 12.1.13

 

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Januar 2013

 

nächste "Hamlet" Vorstellung am 06.01.2013, 18 Uhr Theater Lübeck

 

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Januar 2013

 

vom 14.-18.01.2013 Dreharbeiten zu dem Kurzfilm "Tag für Tag" (AT) in Lemgo

Regie: Marcus Lücking

Rolle: Paul (HR)

 

 

Paul ist Besitzer eines Lebensmittelladens in einer kleinen Gemeinde. Doch dieser ist für ihn nur ein Mittel zum Zweck.
Akribisch plant er Tag für Tag die Rache für den Tod seiner Frau. Als der wahre Mörder eines Tages den Laden betritt muss Paul eine schwerwiegende Entscheidung fällen. 

 

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Januar 2013

 

Theater_Slam im Sprechwerk in Hamburg

11./12. Januar jeweils 20 Uhr

 

"Being a man oder der Gedanke aus dem Nichts" (wurde)

 

Auf der Suche nach Identität, stoßen wir auf viele Fragen.

Gibt es so etwas wie eine urgeigene Identität? Gibt es Verbindungspunkte

zwischen meiner Geschichte und der anderer? Kann ich etwas mit mir und meiner

Vergangenheit anfangen?  Der Schauspieler Marcus Staab Poncet und die Regisseurin Caroline Hofmann haben gemeinsam einen Monolog entwickelt, in dem diesen Fragen auf beherzt verzweifelter Weise nachgegangen wird.

 

facebook Link:

 

www.facebook.com/theaterSlam.

 

 

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Dezember 2012

 

Hier der Link zu meinen Fotos auf Flickr

 

http://www.flickr.com/photos/staabi/8276916851/

 

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Dezember 2012

 

nächste "Hamlet" Vorstellung  am 20.12.2012,  19:30 Uhr Theater Lübeck

 

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Oktober 2012

 

vom 25.10.-30.10.2012 Dreharbeiten in Düsseldorf zu dem Kurzfilm

 

"Burning Money"

 

Wir schreiben das Jahr 2020. Die Euro-Krise, entstanden durch schwache und korrupte
Finanzpolitik, Spekulationen der Banken und allgemeine Gier des Wirtschafts- und Finanzsektors,
hat sich zu einer Weltweiten Finanzkrise ausgeweitet. Nach dem Zusammenbruch des globalen
Finanzsystems hat sich die Vereinigung der großen Noten- und Landesbanken, zur IZB, der
Internationalen Zentralbank, zusammen geschlossen. Als finanz-faschistische Weltregierung hat die
IZB die Infrastruktur der Erde größtenteils aufgelöst und führt eine planwirtschaftliche Politik, in
der Großstädte als abgetrennte Wirtschaftsräume fungieren, in denen die IZB den Wirtschafts- und
Finanzfluss kontrollieren kann. Außerhalb dieser Wirtschaftszonen liegt die
„Entfinanzierte Zone“.

„Burning Money (AT)“ spielt in der „Entfinanzierten Zone“ und erzählt die Geschichte des durch
die IZB gesuchten Wayne. Dieser versucht per Anhalter durch die Zone zu reisen, um im Norden
ein Schiff zu besteigen und sich der Verfolgung durch die IZB zu entziehen. Er wird von Walter,
einem ehemaligen Bänker und dem jungen, etwas eigenartigen aber stets fröhlichen Viktor
mitgenommen. Während der Reise kommt es zu Spannungen zwischen Wayne und Walter, deren
gegenseitiges Misstrauen sich kontinuierlich
steigert

 

Regie: Daniel Timm

Rolle: Walter

 

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Oktober 2012

 

vom 10.10.-15.10.2012 Dreharbeiten zu dem DEKRA  Abschlussfilm

 

 "Hetzjad" (AT)



 1972. Drei Elitesoldaten der Bundeswehr verfolgen im Rahmen einer
Geheimmission im  Grenzgebiet der DDR einen Militärtransporter, dessen
Inhalt sie sichern sollen. Unerwartete Umstände lassen die Tarnung
auffliegen, eine rasante Flucht beginnen und das eigentliche Ziel lässt
die Jäger zu Opfer werden.

Der in einem historischen Milieu angesiedelte Thriller, macht sich
gezielt einige Elemente des Horrorthrillers zu eigen und versucht mit
seiner rasanten, dynamisch steigenden Spannung, die ausgefallene, den
Zuschauer ständig zum Mitdenken auffordernde Story in ein vielfältiges und fesselndes Kurzfilmvergnügen zu verwandeln.

 



Regie: Tobis Hunold

Rolle: Kessler (HR)

  

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September 2012

 

Im Schatten meiner Flügel

Kurzfilm 2005 (Reloaded)

Idee, Kamera, Schnitt, Ton: Marcus Staab Poncet

Engel: Felix Schmitt

 

https://vimeo.com/50402910

 

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September 2012

 

Premiere "Hamlet" am 15.09.2012, 19:30 Uhr, Theater Lübeck

Regie: Andreas Nathusius

Rollen: Laertes/Rosencrantz

 

weitere Termine am:

 

23.09./ 03.10./20.10./ 01.11./10.11./ 02.12./20.12.2012

 

06.01.13 / 08./15.02./ 22.03.

 

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Juli 2012

 

BLIND 

Tanzperformance

Tänzer: Anne Poncet Staab, Erol Alexandrov

Idee (Video), Kamera: Marcus Staab Poncet

Schnitt: Anne Poncet Staab

 

 http://vimeo.com/45905156

 

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Juli 2012

 

suche Ausstellungsräume. Tips und Kontakt an:

 

marcus@staabponcet.de

 

oder

 

01577-4167385

 

 

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April 2012

 

ab 07.Mai 2012 Vorprobenbeginn am Theater Lübeck

"Hamlet", Rolle(n): Laertes/Rosencrantz, Regie: Andreas Nathusius

Premiere 15.09.2012

 

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März 2012

 

aktuelle Demoszene "Leadership" unter:

 

http://www.schauspielervideos.de/video/marcus-staab-poncet?vi=35005

 

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Februar 2012

Berlin

 

Kurzfilm "Herr Alexandrov"

Mein Beitrag zum 99Fire-Film-Award 2012

 

Das Thema war Lachen und die Zahl 500 musste vorkommen!

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ka09Fxb6Rj4

 

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Januar 2012

Mainz

 

Lehrfilm für die Johannes Guttenberg Universität in Mainz gedreht.

Rolle: Professor

 

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Januar 2012

München

 

als Synchronsprecher in "Shadow of the Unnamable" von Sascha Renninger tätig, Rolle: Joel Manton

 

http://www.the-unnamable.com/

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aktuelle Demoszene "Pathos" unter:
 
 
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Dezember 2011
Berlin
 
Dreharbeiten zu dem Kurzfilm "Karl-Marx Allee 54" sind abgeschlossen
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November 2011
Berlin
 
Die Dreharbeiten zu dem Kurzfilm "Pathos" sind abgeschlossen
 

Im Rahmen der Abschlussprojekte der DEKRA Hochschule Berlin wird im Herbst 2011 unter der Regie von Juliane Günther der 15-minütige Kurzfilm „Pathos“ realisiert.

Eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung steht im Mittelpunkt der Geschichte, die rückwärts erzählt wird. Nachdem die Mutter die Familie verlassen hat, kämpft Steffen mit seiner Tochter Sophie um einen normalen Familienalltag. Die introvertierte Tochter Sophie, in der er viel von seiner Ex-Frau entdeckt, beobachtet, wie ihr Vater durch Stress und Überforderung mehr und mehr in die Alkoholsucht abdriftet.

Steffen, verkörpert von Marcus Staab-Poncet, den man zu Beginn des Films als cholerischen Trinker wahrnimmt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Antihelden, einem Gescheiterten, mit dem man zusehends Mitleid entwickelt. Während Sophie (Amelie Plaas-Link) sich ins Schreiben flüchtet, verliert sich Steffen in seiner Welt aus Stress, Trauer und der Flucht in den Alkohol.

 

 

Premiere 17. Dezember 2011 14:00 Uhr im Kino Arsenal Potsdamer Platz

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Hier der Link zu dem Trailer meines momentanen Theater-Projekts "Who killed my mother oder Ein Monolog auf Spitzenschuhen" Oktober 2011

 

http://vimeo.com/30816322

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Link zu
"Moby Dick" 2002 in der Schiller-Theater-Werkstatt Berlin
 

http://www.susannetruckenbrodt.de/htdocs/videos/mobidick.htm



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Link zu meinem Crew United Profil:
 

crew-united.com?bio=46010

 

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